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Aktuelles


„Der Bauernbund ist nicht nur ein Vertreter der bäuerlichen Landwirtschaft, sondern auch ein Vertreter des ländlichen Raumes. Viele unserer Funktionäre und Mitglieder treten für eine lebenswerte Heimat ein. Indem die Bauern die Landwirtschaft als älteste Kulturtechnik beständig verbesserten, schufen sie eine vielgestaltige Landschaft. Der bäuerlichen Landwirtschaft kommt trotz der anhaltenden Verstädterung weiterhin eine zentrale Funktion[…]

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Ohne Bauern und Grundeigentümer kein Naturschutz Am 14.Juni lud der Kärntner Landtag zu einer Enquete zum Thema Natura-2000 in das Landesarchiv ein. Der Bauernbund nahm dies zum Anlass, eine Demonstration abzuhalten, weil seine Anliegen seitens des Landesrates und Naturschutzreferenten Rolf Holub nicht ernst genommen werden. Der Bauernbund als Vertreter der Interessen der Kärntner Land- und[…]

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Forstwege im Spannungsfeld  von „Mein“ und „Dein“ Rechtliche Zuordnung von materiellen Gütern Der klare Standpunkt des Geschäftsführers der Kärnten-Werbung, Christian Kresse, bei der österreichweiten Veranstaltung „Wem gehört der Wald“ in Krastowitz betreffend Mountainbikewege zeigt Verantwortungsbewusstsein der Kärntner Touristiker. Kresse setzt bei der Nutzung von Forststraßen und Forstwegen auf Verträge mit den Grundeigentümern und damit einhergehende[…]

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Natura 2000 Starke Interessenvertretung für die Grundbesitzer ist unabhängig von Wahlterminen! Die von den Landesräten Holub und Ragger erhobenen Vorwürfe gegenüber der Landwirtschaftskammer beim Thema Natura 2000 sind Ablenkungsmanöver von deren eigener Untätigkeit. Naturschutz funktioniert nur gemeinsam mit den Grundeigentümern! LK-Präsident Landesobmann Johann Mößler weist den Vorwurf, sich für die Rechte der von Natura 2000-Ausweisungen[…]

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Bauernbund-Landesobmann Johann Mößler über Milch- und Agrarpreise sowie Perspektiven für die bäuerlichen Betriebe in Kärnten.   Der Milchmarkt ist unter Druck, ein Ende der Preismisere ist nicht absehbar und die Mengen steigen weiter. Sind Milchliefermengenmodelle ein Ansatzpunkt? Mößler: Die heimische Molkereiwirtschaft hat in der Zeit vor dem Quotenende Mengenmodelle diskutiert und erarbeitet, aber auf Grund[…]

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Bei negativen Auswirkungen auf die Landwirtschaft muss ein TTIP-Abschluss im österreichischen Parlament verhindert werden. „Kärntens Bauern haben mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße von ca. 17,5 ha gegenüber ihren US-Kollegen, die mit 175 ha Betriebsgröße im Durchschnitt zehnmal so groß sind, einen deutlichen Wettbewerbsnachteil. Der Kärntner Bauernbund fordert: „Es dürfen keine Handelsabkommen auf dem Rücken der Bäuerinnen[…]

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